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Das Spitzenspiel kann kommen….

Bevor es am kommenden Sonntag zum vielleicht vorentscheidenden Spitzenspiel um die Meisterschaft der Kreisklasse A2 kommt, hatte unsere Mannschaft, nach dem Auftaktsieg der englischen Woche in Spessart, zuvor noch die Pflichtaufgabe gegen die Landesliga-Reserve des FV Ettlingenweier zu lösen.

Die gute Form vom Donnerstag Abend nahm die Mannschaft von Trainer Öztürk auch ins nur wenige Kilometer von Spessart entfernte Ettlingenweier mit, wo man dieses mal zwar auf keine etatmäßigen Spieler der Landesligaelf traf, aber im Ex-Busenbacher und FCB-Legende Daniel Vogel einen erbitterten Widersacher im Tor der Hausherren vorfand. Dieser machte seinen Kumpels vom Tabellenführer das Leben ordentlich schwer, vereitelte er doch speziell in den ersten 20 Minuten vier, fünf Hochkaräter glänzend. Je länger das Spiel aber dauerte, umso drückender wurde die Überlegenheit des FCB und irgendwann konnte auch er Nichts mehr am drohenden Untergang verhindern. Den Torreigen eröffnete dann Simon Maier, der nach einer wieder einmal starken Parade des FVE-Keepers gegen Busenbachs App nur noch abzustauben hatte und nur kurze Zeit später war Torjäger App selbst zur Stelle, als er eine Vorlage des souveränen Innenverteidigers Daniel „Baggi“ Taormina vollendete.

In Durchgang Zwei änderte sich wenig am bisherigen Bild, denn der FCB machte direkt weiter und kam durch einen platzierten Sallinger-Schuss von der Strafraumkante zur frühen Vorentscheidung, welcher der umtriebige Manneh sowie FVE-Verteidiger Rieger, mittels sehenswertem Eigentor, die Treffer vier und fünf folgen ließen. Danach verflachte die Partie etwas, auch weil der FCB munter durchwechselte und letztlich kamen die tapfer kämpfenden Hausherren auch noch zum, zu diesem Zeitpunkt, verdienten Ehrentreffer in den Schlussminuten, der letztlich aber nicht mehr als reine Ergebniskosmetik darstellte.

Damit schoss sich die Öztürk-Rotte pünktlich zum vielleicht vorentscheidenden Duell um die Meisterschaft gegen den SSV Ettlingen warm und empfängt den schärfsten Verfolger nun mit breiter Brust, aber auch dem gehörigen Respekt, den sich die Elf aus dem Baggerloch mit den Ergebnissen im bisherigen Saisonverlauf redlich verdiente.