D1-Jugend Kleinfeld: Drucken
Geschrieben von: Frank Lehnen   
Montag, den 21. Oktober 2013 um 16:36 Uhr

Erste Niederlage gegen Frankonia Karlsruhe  0:1 (0:0)

Nach der überzeugenden Vorstellungen unseres jüngeren Jahrganges gegen Mutschelbach, wollten wir in nahezu gleicher Formation gegen Karlsruhe spielen. David half im Tor aus und Leander glich den Ausfall von Lino aus. Zunächst übernahmen wir das Spiel und ließen auch in der ersten Hälfte nicht eine Torchance zu.

 

Wir dagegen waren eigentlich ununterbrochen in der Hälfte des Gegners und versuchten unsere Torchancen herauszuspielen. Dies gelang uns zwar nicht so zwingend wie gegen Mutschelbach, aber wir hatten bestimmt 6 – 8 gute und durch Lars, Jannik und Marvin drei große Einschuss-Chancen, die wir leider nicht nutzen konnten.

So hieß es zur Halbzeit etwas unbefriedigend 0:0. In der zweiten Hälfte verloren im Angriff ein wenig den Überblick. Fast durchgängig versuchten wir durch die Mitte zum Tor zu kommen. Da sich dort aber meistens alle Spieler aufhielten, gelang es nur einmal !!! durch Lars auf das Tor zu schießen. Die Aufforderung, über die Außenpositionen das Spiel breit zu machen wurde von den Spielern nicht umgesetzt und so kam es, wie es kommen musste. Unsere hervorragenden beiden Abwehrcracks Alexander Saure und David übersahen einen Gegenspieler, der dann zum 0:1 abschloss. Ein Jammer !!!

 

Noch war eine Viertelstunde zu spielen. Vielleicht lag es auch an der Dunkelheit (es wurde schwer, überhaupt auf die andere Spielfeldseite zu sehen) , aber wir waren heute einfach nicht in der Lage,  das Spiel zu gewinnen. Aber so kann Fußball sein. Schlussendlich gewinnt derjenige, der mehr Tore schießt..

 

Spieler:

David (TW), Leander, Alexander Saure, Alexander Ruhnke, Marvin, Lars, Patrick, Jannik, David

Fazit

Letzten Endes können wir uns nicht beschweren, vielleicht ein wenig mit dem Glück hadern. In der Hektik der zweiten Hälfte verloren wir spielerisch den Überblick und körperlich konnte sich unserer jüngerer Jahrgang gegen die Karlsruher nur selten durchsetzen. Orientieren wir uns an der ersten Hälfte, da waren wir dem Gegner in allen Belangen überlegen.