AH-Vatertagswanderung 2013 Drucken
Geschrieben von: Helmut Fang   
Sonntag, den 09. Juni 2013 um 16:17 Uhr

 

AH-Vatertagsausflug 4 Burgenwanderung/Pfalz

 

Der diesjährige Vatertagsausflug der AH-Abteilung führte die 15 Teilnehmer mal wieder in die Pfalz nach Nothweiler. Treffpunkt war wie immer um 9:30 Uhr bei unserem Präsidenten Klaus Vogel.

Nach der Präsidentenansprache über den Tagesablauf und der Einnahme des einen oder anderen Angesetzten wurden die Fahrzeuge besetzt. Wir fuhren mit dem Jugendbus uns 2 PKW´s über die A65 bis Kandel,  Bad Bergzabern nach Nothweiler. Dank unseres Navigationsgerätes konnten wir (nicht wie in den Vorjahren) problemlos unser Ziel: Nothweiler erreichen.

Am Waldparkplatz, unterhalb der Eisenerzgrube, wurden nun die Rucksäcke mit der Tagesverpflegung gefüllt und mit den 4 „fußkranken“ Teilnehmern der Tagesablauf besprochen.


Zunächst gingen wir Richtung Ortsmitte und beim Landgasthaus „Zur Wegelnburg_“ wanderten wir aufwärts durch Wiesen und Felder bis zum Waldrand. Von dort ging es weiterhin aufwärts bis zur „grünen Grenze“, erkennbar an einem alten Grenzstein.


Von hieraus stiegen wir nochmals ca. 300 m aufwärts zur Wegelnburg. Diese Burg aus dem 13. Jh. ist mit 572 m die höchstgelegene Burg der Pfalz. Der herrliche Panoramablick von der Ruine aus hat sich für den strapaziösen Aufstieg gelohnt.

 

 

 


 

Der Abstieg erfolgte wieder bis zum Grenzstein. Nach der Überquerung der Landesgrenze

ging es nun durch dichten Wald, weiter zur nahegelegenen Hohenburg.


Nach Besichtigung der Burganlage wurde eine verdiente Brotzeit eingenommen und

mit den mitgebrachten Tannenzäpfchen der Durst gelöscht. ( Manch vorbeikommenden

Wanderer,lief beim Anblick das Wasser im Munde zusammen !)


 

 

Nach der ausgiebigen Rast marschierten wir weiter zur (ca. 5 Min. entfernten)

Burg Löwenstein

Auch hier wurde die Ruine besichtigt und die herrlichen Ausblicke genossen.


 

 

 

Natürlich verlief die Wandertour mal wieder nicht der geplanten Route. Das nächste Teilziel sollte die Burg Fleckenstein sein. Beim „Krappenfelsen (ein felsiges Aussichtsplatou) wollten wir durch einen steilen Abstieg auf den geplanten Wanderweg abkürzen. Doch da wir die richtungsweisende Orientierung verloren, liefen wir den „Gimbelhof“ an, der eigentlich unser letztes Wanderziel sein sollte.


 

Am Parkplatz des Gimbelhofs wurden wir bereits von der „Fußkranktruppe“ erwartet, die mit dem Jugendbus vorgefahren war. Nach einer kurzen Rast machten wir uns nun auf, um die nahegelegene Burg Falkenstein anzulaufen,

Auf dem Köhlerpfad erreichten wir schließlich die Maison Forestire du Fleckenstein mit herrlicher Aussicht zum Gibelhof und zur Burg Falkenstein, die wir nach wenigen Metern erreichten.                                                                                                                            

Da die Ruine wegen Renovierungsarbeiten nicht vollständig begehbar war, haben wir kein Besichtigung vorgenommen und sind nach kurzem Aufenthalt zum Gimbelhof zurückmarschiert.Dort wurde eine Kaffeepause eingelegt und anschliesend gings zurück zum Parkplatz Nothweiler.

 

Nun fuhren wir über Wissembourg – Lauterburg nach Hagenbach zumHermann-Bräu“. Dort wurde eine kleine Mahlzeit eingenommen und in geselliger Runde

noch ein schöner Abend verbracht bevor zur Rückfahrt nach Waldbronn aufgebrochen wurde.