Letzte Meldungen der FCB Singers

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Ja, ja – sie leben noch...   
                                         
15.Februar 2010                                                          

…die FCB – Singers!      

sicherlich haben sich einige gedacht, was ist los mit unserer Gesangstruppe, man hört ja gar nichts mehr von ihnen. In der Tat haben wir im letzten Jahr eine lange Sommerpause gemacht und haben uns nur sporadisch – eigentlich viel zu wenig – zu Singstunden getroffen.

So richtig los ging´s erst wieder im Spätjahr. Anfang November fuhren wir über´s Wochenende ins Allgäu zum Steidele und verbrachten dort einige schöne Stunden. Da das Wetter am Samstag richtig schön war, machten wir eine kleine Wanderung, bei der sich unsere beiden vom Arbeitsamt (t´Schuldigung – Arbeitsagentur) als „Zugpferde“ hervor taten. So wie die den Berg hinaufgestürmt sind, hatte man den Eindruck gewinnen können, dass da über längere Zeit aufgestaute Energie vorhanden sein musste!

 

In Boys zweiter Heimat konnte man sich in jeder Hinsicht richtig wohl fühlen und in der Blockhütte verbrachte man einige schöne Stunden, bei denen natürlich auch einige Lieder geschmettert wurden. A propos „schmettern“ – Siggi nahm das allzu wörtlich und nahm es mit der Deckenlampe auf. War aber kein Problem, denn sein Versicherungsmann für solche Fälle war ja mit dabei.

 

Im Advent war man dann wieder beim kleinen Waldbronner Weihnachtsmarkt dabei, wo man einige Mühe hatte – nein, nicht beim singen, das klappt immer, sondern mit dem starken Wind, bei dem man die Noten etwas fester halten musste.

Kurz darauf stand wieder ein runder Geburtstag an. Hubert, unser Vorstandsvater war derjenige, der in die nächste Liga aufgestiegen ist. Da man 10 Jahre vorher alle Register gezogen hatte, war es schwer,

wieder neue Ideen zu finden. Schließlich half uns seine Erika und machte uns auf seine „Lieblinge“ aufmerksam.

In dem „Spezial-Lied“ erfuhr man, dass Huberts Hasen wie Gott in Frankreich leben, er einen aktiven Rammler besitzt, Hubert bei der Sortierung eines neuen Wurfs als Schwierigkeiten hat, Jungs und Mädchen genau auseinander zu halten; er auch schon mal in den Finger gebissen wurde und Erika ihn liebevoll verarzten musste; er seine Lieblinge selbst nicht schlachten kann, weil sie ihm halt leid tun, er den Kopf mit den feinen Bäckchen aber für sich ganz allein beansprucht. Die Moral der Hasengeschichte in der letzten Strophe war, dass Hubert beim nächsten schlachten seine Freunde von den FCB-Singers nicht vergessen soll.

Es war sehr schön, Hubert und seine Gäste freuten sich – die Singers aber auch!

Einen besonderen Auftritt hatten wir bei der Weihnachtsfeier der Lebenshilfe in Karlsruhe. Bei Kaffee und Kuchen bereiteten wir den Anwesenden mit schönen Weihnachtsliedern viel Freude.

Während wir im Vorjahr an Konnes Geburtstag noch die Wunschmelodie von Badenradio zu Gast hatten, stand heuer die Vereinsweihnachtsfeier an und wie immer, waren die FCB-Singers dabei.

Gleich im neuen Jahr ging´s weiter und man erfreute die Ehrenmitglieder des Vereins mit Liedern, die allen wieder Spaß machten.

Am Faschingsdienstag haben die Singers „frei“, da die Garagen – Bewirtung diesmal von der AH übernommen wird.

Gleich nächste Woche beginnen wieder die Singstunden, denn die nächsten Termine stehen an.

 


Fasching – Sepp – Ausflug                                                          
18.4.2009 

Nach den runden Geburtstagen gab´s nur eine kurze Verschnaufpause, die nächsten Aktivitäten standen schon wieder an.

 

Traditionell beteiligten sich die Singers wieder am Faschingsumzug und hatten eine Scheich – Imitation auf den Wagen gestellt mit dem Hinweis, dass für den FC Busenbach ein solcher zur Abwicklung seines Spielbetriebs absolut überflüssig ist. Gott sei Dank!

 

Während die einen auf dem Wagen ihr Unwesen durch die Waldbronner Straßen trieben, verköstigten die anderen die Gäste in bewährter Manier unter Konne´s Stabführung in Werner´s Garage. Ein bisschen haderte unser Küchenchef allerdings schon mit dem Schicksal. Denn ausgerechnet als er selbst kurz mal draußen war, verkaufte Gerhard den ersten Heringsweck, auf dessen Herstellung Konne besonders großen Wert legt.

 

Kaum waren die närrischen Tage vorbei, hieß es, Sepp´s Geburtstagsfeier zum 50sten vorzubereiten.

 

            Bei uns im Clubhaus, da sind wir so gerne,

            Beim Sepp da fühlen wir uns wie zu Haus´

            Als Wirt bekommt er von uns viele Sterne,

            Un´ die Lichter gehen oft lang nicht aus.

 

Natürlich stammte dieser Refrain auf die „Kleine-Kneipe-Melodie“  wieder von Jürgen, der im Text aufzeigte, dass man in allen Situationen zu Sepp kommen kann, ob gewonnen oder verloren wurde, – wenn´s zwischendurch auch mal spät wird!

 

Im Gegensatz zum CDU-Liederbuch müssen wir unsere Lieder nicht einstampfen, auch wenn  zur Freude von Sepp „in Sedan ein Pionier auf Wacht stand“, „die Sonne blutrot am Himmel versank“, „auf  Kreta die Fahnen flatterten“ oder „im Argoner Wald ein Landser im Schützengraben an seine Liebste dachte“.

 

Logisch, dass zum Schluss „das Sperrstunden-Lied“ nicht fehlen durfte, bei dem Petra schon lange im Bett lag und Sepp immer noch einmal einschenkte.

 

So wie es den Anschein hatte, war der Jubilar und seine Gästen mit den Auftritten der Singers zufrieden und ich glaube, dass zwischendurch sein Spitzbart vor lauter Freude und Rührung ein bisschen gewackelt hat.

 

Eine Woche später ging die Vereins – Gesangsgruppe auf Fahrt. Der Ausflug führte in den schönen Kraichgau und vorderen Odenwald. Besichtigungen der bestehenden und geplanten Anlagen des jüngsten Bundesligisten standen ebenso auf dem Programm wie eine Brauerei-Besichtigung beim Dachsenfranz in Zutzenhausen oder ein Rundgang im idyllischen Bad Wimpfen.

 

Schließlich durfte zum Abschluss der Besuch in einem „Besen“ in Gundelfingen am Neckar nicht fehlen. Rolf hatte alles super organisiert und die FCB-Singers haben wieder einmal festgestellt, dass es sich in ihren Reihen leben lässt.


Fasching – Sepp – Ausflug                                                          

 

 

 

 

Singers im Wahlkampf ?                                                                                        15.2.2009 

Wer am Valentinstag in der Albhöhe war, hätte denken können, hoppla, was ist mit den Singers los, sind sie in den Bgm-Wahlkampf eingestiegen oder was hatte es auf sich mit dem „Harald-Ehrler-Lied“.

 

Wilfried feierte seinen 60. Geburtstag und hatte aus diesem Anlass viele Gäste geladen. Mit dabei waren natürlich auch seine FCB-Singers, die sich im Vorfeld wieder Gedanken gemacht haben, was sie ihrem Kameraden darbieten könnten.

 

Cheftexter Jürgen zog wieder alle Register und weil Wilfried im Urlaub in den sonnigen Süden möchte, hörte man von den Singers im umgedichteten „La bella Musica“ was er dort so alles „treiben“ möchte:

Er wird nicht nur in der Sonne liegen sondern wird sich auch für Kultur interessieren und nach alten Funden Ausschau halten. Früher hatte er schon einmal geglaubt, eine Entdeckung gemacht zu haben – Pech gehabt: Der „alte Knochen“ stammte nur von einem halben Hähnchen!

 

Höhepunkt war aber das „Bürgermeisterlied“; natürlich nicht um Partei zu ergreifen sondern einfach deshalb, weil Wilfried bei der Gemeinde beschäftigt und Harald Ehrler sein Chef  war und dafür verantwortlich zeichnete, dass Wilfried manchmal zu spät nach Hause zu seiner Helga kam. Im Bossa Nova - Refrain hieß es deshalb: „Schuld war nur der Bürgermeister – der war schuld daran“. Außerdem konnte man erfahren, was Wilfried in seiner Dienstzeit so alles trieb: Als Mädchen für alles erledigte er neben seinen originären Aufgaben so Dinge wie „Erste Hilfe“, half bei der VHS aus, guckte beim Eistreff nach dem Rechten und trank hie und da mit den Rathaus-Frauen auch mal einen Kaffee.

 

Seit seiner Arbeits-Ruhephase, so hörte man, verwöhnt er seine Helga mit allerlei Hausarbeit und Aufmerksamkeiten, dreht seine Runden durch den Ort und ist auch mal bei einem Promiguss in der Albtherme dabei.

 

Schließlich zogen die Singers wie bei Jürgens 60sten in´s Musikparadies und präsentierten ihre Stars: Die Schäfer, Andrea Berg und die Amigos.

 

Wieder mal ein gelungener Auftritt und bald geht´ s weiter: Die „Singers-Wirtschaft“ für den Fastnachts-Dienstag wird vorbereitet, in der Hoffnung, dass uns viele dort besuchen werden.

 

wk

 

 

 

 

Singers kommen in die Jahre…                                                 26.1.2009

…aber je älter der Wein, desto besser…

So ist es anscheinend auch bei uns.

 

Innerhalb eines Jahres haben vier von uns die Sechziger überschritten und der nächste steht schon in den Startlöchern. Jetzt war Gerhard an der Reihe, und solche „Runde“ sind für uns natürlich immer eine Herausforderung.

 

Jürgen zog mal wieder alle Register und textete gleich vier Episoden aus dem abwechslungsreichen Leben des Jubilars. Nachdem die Singers im letzten Jahr reichlich Fernseh- und Rundfunkerfahrung sammelten, war man schnell dabei, einen eigenen neuen Sender zu gründen: „Radio Albblick“

 

Vom Studio schaltete Moderator Rolf immer wieder zum rasenden Reporter Peter, der von verschiedenen Außenstellen, an denen Gerhard sein (Un)wesen trieb, interessante Neuigkeiten – von den Singers musikalisch umgesetzt - berichten konnte:

 

-         vom Feldsalat-Acker in Grünwettersbach, wo Gerhard (Ewald mimte ihn großartig) mit der Sense wütete,

-         vom Clubhaus, wo Gerhard (diesmal war der Messmer-Hubert sein Double) – von Wilfried am Seil gesichert – eine Dachkanalentlaubungsaktion durchführte,

-         vom Sportplatz in Langensteinbach, wo der Geburtstägler (von Ewald geboxt)  alte Busenbacher Sportplatz-Traditionen wieder aufleben ließ und sich mit dem einen Kopf größeren Schdoibacher Müller (Gaststar Volker) anlegte,

-         schließlich war im Clubhaus „Sperrstunde“ und Gerhard machte keine Anstalten, heimzugehen, weil Sepp meinte: Wir schenken noch einmal ein! Der Rat seiner Singers-Kameraden lautete deshalb: Mensch Gerhard geh doch endlich heim, deine Brigitt´ die wartet, sie ist schon wieder allein.

 

Wenn man bedenkt, dass dies alles in nur drei Singstunden umgesetzt wurde, Ralph bei der „Sperrstunde“ noch ein tolles Saxophonsolo einbaute, Rolf alles noch szenisch umsetzte und der Jubilar mit seinen Geburtstagsgästen begeistert war, dann kann man schon sagen: Hut ab!  

 

Zwei Tage danach hatten wir bei der Winterfeier der Ehrenmitglieder den nächsten Auftritt und dort ließ Peter seine guten Beziehungen (als Kreisvorsitzender ?)  spielen und die bei Jürgens Geburtstag erfolgreichen Stars, die Schäfer, Andrea Berg und die Amigos auftreten.

 

Als Andrea dann noch eng umschlungen mit dem jüngeren Amigo tanzte, war die Stimmung bei den Ehrenmitgliedern und ihren Frauen vollkommen.

 

Vorstand Bernd meinte richtigerweise, dass die FCB-Singers vom Vereinsleben nicht mehr weg zu denken seien und sprach ihnen seinen aufrichtigen Dank aus. Seinem Wunsch entsprechend sangen zum Abschluss alle zusammen die heimliche Waldbronner Nationalhymne, das „Busenbacher Lied“.

 

wk

 

 

 

Singers um die Jahreswende                                                     16.1.2009

Die Tage "zwischen den Jahren" sind einfach anders als im übrigen Jahr - das ist bei den Singers genauso.

Nach der Badenradio - Wunschmelodie an Konne´s Geburtstag genoss zunächst jeder auf seine Weise die Weihnachtsfeiertage. Gleich danach traf man sich zur Jahres-Abschluss-Singstunde, die eigentlich gar keine war.

Vielmehr ließ man das abgelaufene Jahr in gemütlicher Runde Revue passieren. Peter und Jürgen haben insgesamt 14 Auftritte gezählt, Konne und Rolf sorgten für das leibliche Wohl und die, die es verdient hatten, bekamen auch ein kleines Geschenk. Man war rundum zufrieden und konnte deshalb gelassen dem neuen Jahr entgegen sehen.

Gleich zu Beginn stehen wieder zwei "runde" Geburtstage an; für die Winterfeier der Ehrenmitglieder hat man sich was Besonderes ausgedacht und beim Faschingsumzug wird man wieder einen Wagen laufen lassen und die Leute an gewohnter Stelle verköstigen.

Den ersten Auftritt im neuen Jahr hatten wir aber schon: Nein, dieser war nicht gesanglicher Art sondern im Schnee. Treffpunkt war die Friedhofstr. 1, wo man sich zunächst für den anstehenden Marsch "stärkte". Dieser führte dann in "die Stadt", wie einige frozzelten; Ziel war nämlich Karlsruhes "schönster Stadtteil" Stupferich.

Unter fachkundiger Führung von Rolf, der den Ausmarsch super organisiert hat, erfuhr man von ihm etwas über den geplanten Golfplatz, über geplante Pflanzmaßnahmen unterhalb des Grillplatzes und wurde über ein spezielles Feld aufgeklärt, auf dem sich Wildtiere zurückziehen können.

Danach verweilte man kurze Zeit vor dem Feldkreuz und wesentlich länger beim Rückhaltebecken, wo uns unser guter Geist (des isch nadierlich de Konne) mit heißem Glühwein, frisch gebackenen Brezeln und gefrorenen (weil se iwwa Nacht im Auto gläge sin!) Orangen erwartete.

Schließlich ging´s weiter über die Bergleshalle und  den Waldlehrpfad zum Clubhaus der SG Stupferich, wo man sich in jeder Hinsicht "gütlich" tat! Richtig lustig war´s und man sah wieder, welch toller Haufen die FCB - Singers sein können. Heimatunterricht gab´s auch noch, so erfuhr man z.B. wie die Schulstraße früher hieß und einiges mehr....

Später (wann war das?) beendete man den Tag: Einige wurden von Boy´s Irene heimgefahren, ein paar Hartgesottene marschierten sogar zurück und - wie kann es anders sein - die Letzten schlossen das Clubhaus ab.

Schön war´s - so kann´s in diesem Jahr ruhig weitergehen.

wk

 

 

 

 

"Konne´s" Wunschmelodie                                             20.12.2008

Manche Leute sind schon etwas Besonderes!

Geburtstag hat jeder einmal im Jahr, aber zu wem kommt schon der Rundfunk mit einer Live - Übertragung? Unser Konne hat´s geschafft, am Freitag, dem 19.12. wurde er  77 Jahre alt und Badenradio kam mit der Wunschmelodie ins Clubhaus des FCB.

Neben den FCB-Singers waren auch einige Ehrenmitglieder und Gäste gekommen, die mit Kaffee und Kuchen bewirtet wurden. Bevor die Sendung anfing, gab SWR-Moderator Winnie Bartsch einige Einführungen und die Singers brachten ihrem Konne ein eigens für diesen Tag getextetes Ständchen dar.

Während die Musikeinspielungen aus dem Studio kamen, interviewte Winnie Bartsch live und erfuhr von Peter wie die FCB-Singers entstanden sind, welche Ahnung er von Noten hat, von Bernd allerlei über den Verein, Sepp machte in souveräner Art Werbung für die Albhöhe, von Rolf hörten  wir, wie er zu den Singers kam, Wilfried, Klaus, Dieter, Sigge und Otmar grüßten ihre Lieben und Irene ihren Jürgen, der leider nicht da sein konnte.

Einen Auftritt während der Sendung  hatten die Singers auch: Das "Happy Birthday" für Konne ging live über den Äther. Dann kam natürlich sein großer Auftritt. Wie ein richtiger Profi beantwortete er die Fragen des Moderators, grüßte seine Lotte mit gesamter Familie und meinte dann: "so, jetzt musse uffheere, weil d´Sendung glei rum isch."

Toll war´s, und sicherlich eine gute Werbung für den FCB.

 

Eure  FCB - Singers